Flaschenettikett Trick

Flaschenettikett Trick

Dieser Trick bedarf zwar eine lange Vorbereitungszeit ist jedoch höhst professionell erstellt, kaum erkennbar. Zuerst benötigst du eine Wasserflasche bei der du das Etikett vorsichtig abmachst. Möglichst so, das man die Wasserflasche später wieder als Pfand abgeben kann. Nun kommt der schwierige Teil. Entweder du Scannst ein bereits vorhandenes Etikett ein oder erstellst mit einem Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder GIMP ein neues (mindestens 300 DPI). In beiden Fällen werden aber einige Kenntnisse im Bereich Grafik vorausgesetzt. Versuche nun den Text auf der Flasche möglichst gut zu retuschieren um später eigene Texte auf dem Etikett platzieren zu können. Danach kannst du den eigentlichen Spicker auf die Flasche schreiben. Zum Schluss musst du das Etikett nur noch ausdrucken. Achte dabei, dass du möglichst leicht glänzendes, dünnes Papier verwendest. Natürlich ist es optimal die beste Druckqualität auszuwählen. Danach muss das Etikett nur noch ausgeschnitten und aufgeklebt werden. Wir haben euch eine kleine Fotostory vom Erstellen des Etiketts bis hin zur fertigen Flasche erstellt. Da dieser Spickzettel einen enormen Arbeitsaufwand kostet, ist er nur für sehr schwierige Lerninhalte geeignet. Für kleinere Tests ist das daher eher ratsam, einfach eine halbe Stunde dafür zu lernen.


Trinkpäckchen zum Aufklappen

Trinkpäckchen zum Aufklappen

Man nimmt ein leeres Trinkpäckchen und schneidet eine der breiten Seiten auf, damit eine Lasche entsteht. Vorsicht: Nicht komplett rausschneiden, sondern nur 3 Seiten aufschneiden! (Das geht am besten mit einem Teppichmesser) Nun musst du die Lasche entweder beschreiben, was am besten mit einem Edding oder wasserfesten Stift geht, da der Innenraum meist aus Aluminium besteht, oder du schreibst deinen Spicker auf einen Zettel und klebst ihn mit etwas Kleber innen auf die Lasche (Kleiner Tipp, wenn du den Spicker aufklebst: der Zettel sollte etwas kleiner als die Lasche sein, da der Zettel sonst übersteht. Wenn du ihn dann abschneidest, kann es passieren dass die Lasche auffällt und du bist aufgeschmissen). Tipps: Behalte den Strohhalm und lass ihn in dem Päckchen stecken, damit es echter aussieht. Nimm am besten noch ein zweites Trinkpäckchen mit und stelle es so vor deinen Spicker, dass man die Lasche nicht entdecken kann. Passe auf, dass du an der Lasche nicht rumschneidest, da sonst kleine Lücken entstehen, die auffallen können. Pro: Der Trinkpäckchen Trick ist günstig und mit etwas Fingerfertigkeit schnell gebaut. Wenn ihr die Tipps beachtet, fällt er so gut wie nicht auf. Kontra: Wenn euer trinken nicht auf dem Tisch stehen darf, bringt er nichts. Außerdem muss der Spicker so spät wie möglich gebaut werden, da die Trinküberreste sonst zu stark kleben.
Arbeit vorschreiben

Arbeit vorschreiben

Wenn ihr faule Lehrer habt, die jedes Jahr die gleiche Arbeit schreiben, dann besorgt euch einfach eine dieser Arbeiten. Schreibt die Arbeit etwas um, aber so, dass der Sinn erhalten bleibt. Sitzt ihr nun in der Arbeit, tut ihr so, als ob ihr ganz normal eure Blätter raussucht und fang an irgendetwas zu schreiben. Am meisten Sinn macht es, wenn es zu diesem Thema passt, da wachsame Lehrer manchmal über eure Schulter schauen, was ihr denn schreibt. Frühestens nach 2/3 der Zeit holt ihr nun euren Block raus – falls er nicht schon auf dem Tisch liegt – und nehmt neue Blätter. Aber nicht unbeschriebene, sondern die, mit den Antworten. Tipps: - Wenn der Block die ganze Zeit über auf dem Tisch liegt, klebt die Blätter mit etwas Klebeband fest, damit diese nicht so schnell rausfallen. - Am besten nicht die ganze Arbeit vorschreiben, sondern nur die Teile die ihr nicht könnt – das fällt weniger auf! (Dann bitte aber auf die gleiche Stiftfarbe achten) - Pack ein paar Fehler in den vorgeschriebenen Text – wirkt realistischer Pro: Der einzige Vorteil dieses Spickers ist, dass er komplett kostenlos ist. Kontra: Nachteil ist, dass der Spicker eine lange Vorbereitungszeit hat. Bei Lehrern, die ihre Arbeiten jedes Mal neu konzipieren, oder die Blätter markieren ist der Trick unmöglich.


Unter dem Rock/kurze Hose

Unter dem Rock/kurze Hose

Ihr nehmt euren Spicker und klebt ihn mit etwas Klebeband an euerm Bein fest. Während der Arbeit zieht ihr den Rock oder das Hosenbein einfach hoch und schaut unauffällig auf den Spicker. Nach der Arbeit geht ihr raus und entfernt den Spicker von eurem Bein. Tipps: - Am besten oben und unten festkleben, nicht damit er beim aufstehen oder gehen umklappt und das euer Lehrer sieht. - Sucht euch einen Tisch, entweder direkt am Pult oder einen ganz hinten, damit der Lehrer nicht sieht, dass ihr den Rock oder das Hosenbein hochzieht. - Testet das Klebeband vorher, da manches sehr leicht von der fettigen Haut abgeht. - Reinigt die Stelle wo der Spicker ist vorher, damit keine Fette das Klebeband lösen. Pro: Der Spicker ist schnell gemacht und sehr günstig, da ihr nur etwas Klebeband und den Zettel braucht. Da Lehrer nicht unter die Hose schauen dürfen, da dies Belästigung wäre, kann der Spicker fast nicht aufgedeckt werden. Kontra: Wenn euer Tisch keine „Wand“ im Fußraum hat, fällt der Trick leichter auf.



Bierdeckel

Bierdeckel

Ihr benötigt einen Bierdeckel und einen Reiszwecken. Auf den Bierdeckel klebt ihr euren Spicker. Am besten eignet sich dafür Kleber, kein Klebeband, da dies evtl. an dem Tisch „schaben“ kann. Wenn ihr nun in den Raum geht, nehmt ihr euren Reiszwecken und befestigt den an dem Bierdeckel und unter den Tisch. So feste, damit der Bierdeckel hält und nicht schräg hängt aber auch nicht zu feste, da ihr den Bierdeckel sonst nicht mehr bewegen könnt. Ihr könnt nun ganz einfach Spicken, indem den Bierdeckel so dreht, dass er unter dem Tisch hervorschaut. Falls ein Lehrer kommt dreht ihr den Bierdeckel einfach wieder unter den Tisch. Tipps: - Nehmt einen eckigen Bierdeckel, dort passt mehr drauf. - Schaut euch die Tische vorher von unten an, da Kaugummis unter den Tischen den Bierdeckel behindern oder sogar festkleben lassen. Pro: - Schnell gebaut - günstig - leicht zu installieren und zu entfernen - Fällt kaum auf, da es auf der Höhe der Arbeitsblätter hängt Kontra: - Massive Holztische eignen sich nicht gut dafür, da diese zu hart sind.



Klospicker

Klospicker

Ganz einfach: Ihr nehmt euren Ordner oder den Spicker und versteckt ihn auf dem Klo. Während der Arbeit müsst ihr dann einfach mehrmals auf Klo. Auf dem Klo könnt ihr dann ungestört den Spicker betrachten. Ihr dürft nur nicht so oft auf Klo gehen, da dies sonst auffällt und der Lehrer es euch verbietet. Am besten nehmt ihr einen mehrseitigen Spicker, da der Ordner euch eher zuzuordnen ist. Außerdem kann der Spicker nach der Arbeit einfach auf dem Klo liegen bleiben. Der Spicker ist komplett kostenlos und ihr müsst nicht mal etwas schreiben, wenn ihr euren Ordner nehmt. Die Chance erwischt zu werden ist relativ gering, da der Spicker nicht einmal im Klassenraum ist. Ein großer Nachteil ist, dass es schnell passiert, dass ihr Teile der Frage oder der Antwort auf dem Weg vergesst. Auf den Arm schreiben ist wieder zu auffällig. Ihr könntet aber einen Zettel oder die Arbeit mit auf das Klo nehmen und dort etwas dazuschreiben.



Plakatspicker

Plakatspicker

Dieser Spicker ist einfach, schnell und ihr werden relativ sicher nicht erwischt! Ihr müsst einfach ein Plakat erstellen, am besten was sich zu den Plakaten in eurem Raum eingliedert. Da auf einem Plakat relativ selten nur Text steht, verwendet auch Grafiken, Bilder oder Diagramme. Um noch weniger aufzufallen schreibt oben auf das Plakat ein Thema, was ihr gerade behandelt. Während der Klausur setzt ihr euch in die Nähe des Plakates und tut so, als ob ihr euch umschaut und überlegt. Wenn ihr zulange auf das Plakat schaut, wird es auffällig. Deswegen eher öfter aber dafür kürzer das Plakat begutachten. Falls der Lehrer etwas merken sollte, kann er dir nichts nachweißen, da er nicht direkt dir zuzuordnen ist. Der Spicker kann von allen benutzt werden, wodurch es leider passieren kann, dass der Spicker schnell auffällt, wenn mehrere Mitschüler auf das Plakat starren. Positiv ist jedoch, dass er kostengünstig ist und viel Platz für Informationen hat. Außerdem werdet ihr – wenn andere mit spicken – wahrscheinlich nicht als Spickender entlarvt.



MP3 Spicker

MP3 Spicker

Ihr braucht einen MP3-Player mit einer Aufnahmefunktion oder einen Computer mit Mikrofon, mehr nicht! Ihr sprecht am besten langsam und deutlich euren Text, Vokabeln oder Formeln auf den MP3 Player oder auf den PC. Wenn ihr fertig seid, übertragt ihr die MP3 Datei auf den MP3 Player. Fertig. Am besten gelingt der Trick mit langen Haaren und einem zur Haarfarbe passenden Kopfhörerkabel. Das Kabel verlegt ihr unter eurem T-Shirt/Pulli o.ä. zum Ohr. Eine andere Möglichkeit das Kabel zu verlegen, wäre durch den Ärmel zu der Hand, mit der ihr NICHT schreibt. Ihr zieht den Ärmel nun über die Hand, damit man den Kopfhörer nicht mehr sieht. Nun könnt ihr euch auf der Hand abstützen und hören, was ihr auf den MP3-Player gesprochen habt. Ihr könnt aber auf ein Bluetooth Headset verwenden – was aber mit den meisten MP3-Playern nicht funktioniert, sondern nur mit Handys. Somit habt ihr kein Problem mit dem verlegen der Kabel und wenn der Lehrer kommt, könnt ihr das Headset einfach vom Ohr abziehen und im Ärmel verschwinden lassen.



Seite: 1,2,3